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Quelle: Wikipedia. Seiten: 83. Kapitel: Pentz, Plessen, Amsberg, Maltzahn, Voß, Randow, Zeppelin, Stralendorff, Bülow, Wickede, Buchwaldt, Rodde, Lühe, Levetzow, Hahn, Dewitz, Storch, Rieben, Dorne, Zülow, Freiherren von Langen, Schwerin, Bassewitz, Mecklenburg, Restorff, Le Fort, Bothmer, Stiten, Plüskow, Klinggräff, Wopersnow, Oertzen, Barner, Bernstorff, Blücher, Boddien, Kardorff, Lepel, Ploennies, Moltke, Passow, Obodriten, Below, Mandelsloh, Lützow, Barnekow, Krakewitz, Flotow, Gadow, Meyenn, Drieberg, Havelberg. Auszug: Pentz ist der Name eines alten mecklenburgischen Adelsgeschlechts, das auch in Hamburg, Holstein, Kurland, Pommern, Sachsen und Württemberg ansässig wurde. Zahlreiche Angehörige der Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, standen in königlich dänischen Diensten und gelangten auch dort zu Besitz und Ansehen. Nach einer Überlieferung kamen die Herren von Pentz ursprünglich aus der Mark Brandenburg. Sie sollen 926 von den Wenden aus der Mark vertrieben worden sein und sich dann in Mecklenburg niedergelassen haben. Erstmals erwähnt wird das Geschlecht mit Raven de Penicze, miles (lat. Ritter), der am 25. Juni 1321 urkundlich auftritt und siegelt. Das heute wüst liegende Stammhaus Panitz im Amt Wittenburg erscheint bereits 1194 erstmals urkundlich. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Ulrich von Pentz, der zwischen 1341 und 1372 in Urkunden genannt wird. Er saß auf der Burg Redefin, ein Lehnsbesitz, und war Pfandherr zu Boizenburg. Der Ritter Reinfried von Pentz soll 1325 als Kommandant von Schloss Loitz den Mecklenburger hartnäckigen Widerstand geleistet haben. Nach Kneschke gehörte auch Nikolaus II. von Pentz zur Familie, der von 1479 bis 1482 Bischof von Schwerin war. 1523 gehörten die von Pentz zu den Mitunterzeichnern der Union der mecklenburgischen Ritterschaft. Der Grundbesitz konnte im Laufe der Zeit stetig erweitert werden. Epitaph für Jasper von Pentz (+ 1566) und seine Nachfahren im Lübecker Dom, 1631 gesetzt von Christi...
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