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Quelle: Wikipedia. Seiten: 82. Kapitel: Weins鋟re, Forschungsanstalt Geisenheim, Wei遷ein, Weinherstellung, Weinfehler, Sch鰊ung, Aromen im Wein, Weinprobe, Phenole im Wein, Barrique, Grad Brix, Polyvinylpyrrolidon, Kelter, Quevri, Districtus Austriae Controllatus, Maischen, Malolaktische G鋜ung, Spontang鋜ung, Flascheng鋜ung, Bentonit, Alterung, Weinstein, Kaliumhexacyanidoferrat(II), Reinzuchthefe, Baukelter Weinsberg, Dimethyldicarbonat, Edelf鋟le, Mistela, Trester, Korkton, Hausenblase, Cuv閑, Kohlens鋟remaischung, Stiell鋒me, Madeirisierung, Klosterneuburger Mostwaage, Reduktiver Ausbau, Neuverkorkung, Vinometer, Chaptalisation, M閠hode Charmat, Reduktion, Adstringenz, Alte Kelter, Rancio, G鋜unterbrechung, Oxidativer Wein, Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat, Schichtenfiltration, Strohwein, Ampelographie, Fasswein, Sreserve, Titrierbare Gesamts鋟re, Weingr黱, Gro遝 Kelter, Kl鋜ung, Maischeerhitzung, Antigeliermittel, Defrutum, Abstich, Weinhandelsk黤er, Restse, Kieselsol, K鋝eln, Stallgeruch, Winzerhaus, Caudalie, 謓ometer, Grad Gay-Lussac, G鋜bottich, Presshaus. Auszug: Die Forschungsanstalt f黵 Garten- und Weinbau in Geisenheim/Rheingau wurde 1872 von Freiherr Eduard von Lade als damals K鰊iglich Preu遡sche Lehranstalt f黵 Obst- und Weinbau gegr黱det. Aufgaben der Forschungsanstalt waren anfangs die Forschung, vor allem in den Bereichen Weinbau und Pomologie (griechisch: Lehre des Obstbaus), sowie die Organisation eines Studiums im Garten- und Weinbau in Geisenheim. 1972 wurden Forschung und Ausbildung institutionell getrennt. Die Forschungsanstalt nimmt weiterhin Aufgaben der Forschung in den Bereichen Garten- und Weinbau sowie Getr鋘ketechnologie wahr, w鋒rend die Hochschule RheinMain in enger Kooperation mit der Forschungsanstalt den Fachbereich Geisenheim mit seinen zehn Studieng鋘gen und -richtungen unterh鋖t. Finanziert wurde die Forschungsanstalt Geisenheim, neben der Einwerbung von Drittmitteln, bis 2011 durch die L鋘der Hessen und Rheinland-Pfa...
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